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Die nächsten Termine

Flagfootball Camp in Steinau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Richter   
Samstag, den 21. August 2010 um 07:48 Uhr
Vom 26. bis 31. Juli hieß es auf dem Gelände der EFG-Steinau "HUT!"

FlagFootBall-2010-1Wer jetzt an die Kopfbedeckung denkt liegt leider falsch. Ungefähr 70 sportbegeisterte Jugendliche aus der Umgebung und 25 Texaner spielten Flag-Football, die einfachere Variante von American Football. Nach gemeinsamen Aufwärmen ging es jeden Morgen gegen 10.30 Uhr los. In den ersten Tagen spielten die Teams in Übungsspielen gegeneinander um zu trainieren. Ende der Woche gab es dann ein Turnier.

Trotz strömendem Regen hatten immer alle Spaß und haben nicht nur an das Gewinnen gedacht. In der Mittagspause gab es Pommes und Bratwurst als Stärkung. Danach wurde bis 16 Uhr weitergespielt. Abends gab es dann immer noch eine Abendveranstaltung, die aus einem Gottesdienst und einmal aus einem Teamabend bestand.

FlagFootBall-2010-2Am Ende der Woche wurde sogar das Wetter besser. Der Gewinner des Turniers wurde "Mississippi State" und erhielt den "Goldenen Football". Am Samstagabend mussten die Texaner leider verabschiedet werden, doch schon nächstes Jahr heißt es wieder "HUT!".

Wir hatten wirklich viel Spaß in dieser Woche und haben viele neue Leute kennen gelernt. Da nächstes Jahr wieder Flag-Football-Camp ist, kann iThemba leider nicht stattfinden :-( . Aber wir freuen uns trotzdem schon riesig auf die nächsten Sommerferien. Besonders auf die letzte Juliwoche! :-)

Franziska Floeth & Sarah Wirth

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 21:18 Uhr
 
Monatsspruch September PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Richter   
Dienstag, den 31. August 2010 um 12:33 Uhr

Denn ein jeglicher Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.

Prediger 3,13

Das 3.Kapitel des Predigerbuches, dem der Monatsspruch entnommen ist, trägt die Überschrift: Alles hat seine Zeit.

Wir kennen diese Auflistung: Alles hat seine Zeit: geboren werden -sterben; lachen - weinen; lieben - hassen ... usw.

Auch den Monatsspruch können wir hier mit einreihen. Auch Essen und Trinken hat seine Zeit. Es ist kein Automatismus: Essen und trinken und dabei fröhlich sein trotz Mühe und Arbeit. Der Prediger bringt hier Gott mit ins Spiel. Wenn wir das Gute (Essen und Trinken) und das Nichtgute (Mühe und Arbeit) aus Gottes Hand nehmen, von ihm her erleben, bekommt es andere Inhalte und Werte. Es geht hierbei nicht um das fromme Schlagwort "positives Denken"; nicht darum, sich etwas vorzumachen, sondern um eine umfassende Abhängigkeit von Gott. Ein aus seinem Geist Einschätzen und Erleben aller Lebensumstände. Da ist mir ein Mensch begegnet, der eine durchweg negative Lebenseinstellung hat. Alles sieht er schwarz. Auch wenn im Frühling die Sonne endlich wieder wärmer scheint. Schon in seiner Sprechweise bringt er diesen negativen Sound rüber.

Das will Gott nicht. Wir sollen uns freuen und Essen und Trinken genießen, aus seiner Hand nehmen - zu seiner Zeit.

Da ist aber auch die Mühe und Arbeit. Wir können sie ewig nörgelnd und klagend bewältigen. Aber kennen wir nicht auch das Gefühl von Zufriedenheit nach einem arbeitsreichen, mühevollen Tag? Das Glücksgefühl, etwas geleistet zu haben? Das ist kein "sich auf seinen Lorbeeren ausruhen", sondern auch ein Geschenk Gottes - zu seiner Zeit.

Ich denke öfters an die Menschen -sie sind in der Mehrzahl- auf unserem Globus, die sich auch mühen und abrackern, -wie wir- , aber trotzdem nicht satt werden oder nur sehr wenig zu essen haben. Da ist keine Einsicht der Arbeitgeber, keine fürsprechende Gewerkschaft; nur ein despotischer Herrscher. Und wenn hier nun Christen sind!? Wie gehen die mit diesem Vers um? - Ich kann die Frage(n) nicht beantworten!

Wer ist nun überhaupt der Schreiber dieses Monatsspruches, des Predigerbuches? - Es ist Salomo. Königskind, Prinz, später selber König.

Wahrscheinlich hatte er immer zu Essen und zu Trinken; mehr und besser als das übrige Volk. Aber er hatte auch Mühe und Arbeit. Er wusste sich von Gott abhängig; war ein kluger Mann. Er hat Gott nicht um Reichtum gebeten, sondern um Weisheit. Beides wurde ihm zuteil.

Nehmen wir Essen und Trinken aus Gottes Hand. Wir dürfen/sollen es fröhlich genießen. Gott ist nicht leibfeindlich. Aber das Leben besteht eben nicht nur aus fröhlichem Essen und Trinken, sondern auch aus Mühe und Arbeit.

Der Herr schenke uns die Gnade, alles aus seiner Hand zu nehmen, von ihm her zu (er)leben.

Mit herzlichem Gruß

Ernst Wagner

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 12:37 Uhr
 
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Herrnhuter Losungen

Sonntag, 05. September 2010
Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke!
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.

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